Warum Entscheidungsqualität von der Systemreife abhängt
Gute Entscheidungen gelten oft als Ausdruck starker Führung. In der Praxis zeigt sich jedoch ein anderes Bild: Selbst erfahrene Führungskräfte treffen in unreifen Systemen immer wieder instabile Entscheidungen.
Instabile Prozesse erzeugen Wiederholungen.
Überlastete Organisationen handeln unter Zeitdruck.
Politisch geprägte Strukturen verzerren Prioritäten.
Das Ergebnis sind Entscheidungen, die kurzfristig sinnvoll erscheinen, langfristig aber kaum Wirkung entfalten. Entscheidungsqualität ist deshalb weniger eine Frage individueller Kompetenz als vielmehr eine Frage der Systemreife.
Wer nachhaltige Verbesserungen erreichen will, muss Governance, Struktur und Belastbarkeit des Systems in den Fokus rücken. Erst dann entsteht der Raum für fundierte, konsistente Entscheidungen.
👉 Im eingebetteten Short gehe ich genau auf diesen Zusammenhang ein.
: https://youtube.com/shorts/pLvh7INsNIs
